Ford sorgt für ein spürbares Aufatmen im Werkstattalltag. Die Ford Customer Service Division hat eine breit angelegte Preisinitiative gestartet und senkt die Endkundenpreise für mehr als 6.000 Originalersatzteile für Fahrzeuge bis Baujahr 2019 um bis zu 25 Prozent. Das ist nicht nur eine gute Nachricht für Millionen Ford-Fahrer, sondern vor allem für Betreiber freier Werkstätten, die wirtschaftlich sauber und mit Originalqualität reparieren wollen.
Reparaturen werden wieder kalkulierbar
Im Fokus der Preissenkungen stehen genau jene Bauteile, die im Alltag besonders häufig benötigt werden. Stoßfänger, Kotflügel, Türen, Türbleche, Kühlergrills sowie Scheinwerfer und weitere Beleuchtungskomponenten werden spürbar günstiger. Damit sinken die Teilekosten gerade bei Unfallinstandsetzungen oder klassischen Karosseriearbeiten erheblich. Für freie Werkstätten bedeutet das bessere Angebote für Kunden und weniger Diskussionen über Alternativteile oder Reparaturverzicht.
Mehr als 30 Modelle profitieren
Die neue Preisgestaltung betrifft ein breites Modellportfolio. Dazu zählen frühere Generationen von Fiesta, Focus, Mondeo, C-MAX, Kuga und Ranger. Allein vom Fiesta, Baujahre 2008 bis 2017, sind laut Ford noch rund 1,2 Millionen Fahrzeuge in Europa unterwegs. Der Bedarf an bezahlbaren, passgenauen Ersatzteilen ist also enorm und genau hier setzt die Initiative an.
Originalteile bleiben konkurrenzfähig
Mit den reduzierten Preisen rücken Ford-Originalteile wieder stärker in den Fokus freier Werkstätten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Passgenauigkeit, korrekte Farbabstimmung und eine reproduzierbare Qualität sorgen für schnellere Montage und ein sauberes Reparaturergebnis. Gleichzeitig bleibt der Wiederverkaufswert der Fahrzeuge stabiler, da Reparaturen mit Originalteilen dokumentierbar sind.
Nachhaltigkeit durch Reparieren statt Ersetzen
Auch aus ökologischer Sicht ist die Maßnahme ein klares Signal. Günstigere Ersatzteile verlängern die Lebensdauer bestehender Fahrzeuge und machen Reparaturen wirtschaftlich sinnvoller als einen vorzeitigen Fahrzeugwechsel. Weniger Neuproduktion bedeutet weniger Ressourcenverbrauch und eine bessere CO₂-Bilanz. Nachhaltigkeit wird hier nicht als Marketingbegriff genutzt, sondern ganz konkret im Werkstattalltag gelebt.
Klare Ansage an Markt und Kunden
Ford selbst spricht davon, interne Kostenvorteile an die Kunden weiterzugeben und damit die Loyalität zu langjährigen Fahrern zu stärken. Für freie Werkstätten ist das eine willkommene Unterstützung, denn hochwertige Reparaturen bleiben bezahlbar und konkurrenzfähig. Die reduzierten Ford-Originalteile sind weiterhin über autorisierte Ford-Teilehändler und Servicepartner in ganz Europa erhältlich.
Unterm Strich ist das eine dieser seltenen Meldungen, bei denen wirklich alle gewinnen. Werkstätten können fair kalkulieren, Kunden sparen bares Geld und ältere Fahrzeuge bleiben sicher und wertstabil auf der Straße. Genau so sehen Good News für den Werkstattinsider aus.
